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Eversheds berät Horizon Pharma bei der 800 Mio. US-$ Übernahme der Raptor Pharmaceuticals Corp.

  • Germany

    21-09-2016

    Die internationale Wirtschaftskanzlei Eversheds hat die irische Horizon Pharma, Inc. bei der Übernahme der in Kalifornien ansässigen Raptor Pharmaceuticals Corp. beraten.

    Horizon Pharma entwickelt und vertreibt als Biopharmazeutika-Unternehmen Medikamente für die Behandlung von Arthritis, Schmerzen und Entzündungskrankheiten und unterhält in Deutschland einen Standort in Mannheim. Raptor Pharmaceuticals Corp. ist ein weltweit agierendes Biopharma-Unternehmen, das sich auf Entwicklung und Vermarktung von Therapeutika zur Behandlung schwerer, seltener und häufig tödlicher Erkrankungen spezialisiert hat. Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Frankfurt (Main).

    Horizon Pharma zahlt für die Übernahme pro Raptor-Aktie 9 US-$, dies entspricht einem Deal-Volumen von rund 800 Mio. US-$. Beglichen wurde dies teils über eine Cash-Komponente, teils über eine Kreditlinie.

    Horizon Pharma verspricht sich mit der Übernahme eine stärkere Position in der Therapie für seltene Krankheiten, ein Bereich, in dem die Unternehmensführung hohe Wachstumschancen und Margen erwartet.

    Für Horizon Pharma waren in Deutschland Dr. Christian Mense (Partner, Corporate/M&A) und Dr. Thomas Barth (Associate, Arbeitsrecht, beide München) tätig. Außerdem waren folgende Eversheds-Kollegen beteiligt: Robin Johnson (Partner) und Simon Procter (Principal Associate, beide Corporate/M&A) sowie Paul Cotton (Partner), Aida Geragusian und Corrine Bentham (beide Associates, alle Arbeitsrecht, London), daneben Stefan Corbanie (Partner, M&A), Stephanie Nijs, Bernd De Marrez (beide Associates, Arbeitsrecht, alle Belgien), Charles Bresson (Corporate/M&A), Jeremy Juanola und Sarah Ayoub (beide Arbeitsrecht, alle Associates, Frankreich), Miriam Van Ee und Marieke Koster (beide Associates, Arbeitsrecht, Niederlande), Anna-Carin Ljungberg (Principal Associates, Arbeitsrecht, Schweden).

    Zum dänischen Recht beriet die Kanzlei Lundgrens, zum norwegischen Recht die Kanzlei Haavind.

    Eversheds ist regelmäßig im Bereich Health und Life Sciences tätig und berät insbesondere Pharmakonzerne, Generika-, Medizintechnikhersteller sowie Investoren in allen für die Branche wesentlichen Rechtsgebieten. Unter deutscher Beteiligung hat die Kanzlei zuletzt zum Beispiel Sovereign Capital beim Erwerb des Life-Science-Beratungsunternehmens Xendo im Rahmen eines Compliance-Programms über 20 europäische Länder hinweg beraten.

    Disclaimer

    This information is for guidance purposes only and should not be regarded as a substitute for taking legal advice. Please refer to the full terms and conditions on our website.

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