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Eversheds Sutherland eröffnet Büro in Chicago

  • Germany

    07-06-2019

    Eversheds Sutherland baut ihre Präsenz in den USA weiter aus und eröffnet ein Büro in Chicago. Dies ist der erste neue Standort in den USA seit dem Zusammenschluss von Eversheds und Sutherland Asbill & Brennan im Februar 2017. Die Kanzlei berät seit vielen Jahren Mandanten in der Region im Mittleren Westen der USA und trägt mit dem neuen Büro den Anforderungen einer mandantennahen Beratung Rechnung. Damit verfügt Eversheds Sutherland weltweit über 68 Büros in 34 Ländern.

    Mark D. Wasserman, Co-CEO von Eversheds Sutherland, erklärt: „Chicago ist die drittgrößte Stadt und eine der führenden Wirtschaftsmetropolen der USA. Mit der Eröffnung unseres Büros in Chicago entsprechen wir dem Bedarf unserer Mandanten nach einer starken Präsenz vor Ort. Schon heute nutzen mehr als 100 Mandanten in Chicago und dem Mittleren Westen unsere Plattform, die ihnen in den USA und weltweit herausragenden Service und einheitliche Standards in der Rechtsberatung bietet.“

    Dr. Matthias Heisse, Managing Partner von Eversheds Sutherland in Deutschland, fügt hinzu: „Über 200 deutsche Unternehmen in Chicago mit rund 42.000 Mitarbeitern machen die US-Metropole auch für Eversheds Sutherland in Deutschland besonders interessant. Viele unserer Mandanten kennen schon lange keine Ländergrenzen mehr. Unser dynamisches Wachstum bestätigt uns darin, dass unsere globale Ausrichtung und die intensive transatlantische Vernetzung unserer Kanzlei der richtige Weg ist, um unseren Mandanten auch bei ihren deutsch-amerikanischen Vorhaben ein starker Partner zu sein.“

    Die Eröffnung des Büros in Chicago findet kurz nach der Bekanntgabe eines weltweiten Kanzlei-Umsatzes von erstmals mehr als einer Milliarde Euro (1,175 Mrd. US-Dollar) im Jahr 2018 und somit einer Umsatzsteigerung von 10 % gegenüber dem Vorjahr statt. Dieses Wachstum wird neben einem starken Geschäftsjahr in allen wichtigen Ländern, in denen Eversheds Sutherland vertreten ist, auch von einer Fokussierung auf neue Technologien und innovative Lösungen zur Effizienzsteigerung sowie der Vertiefung des Serviceangebots getragen, zu der auch die Eröffnung neuer Büros zählt.

    Die Leitung des Büros in Chicago wird Marc A. Benjamin, der als Partner von White & Case zu Eversheds Sutherland wechselt, gemeinsam mit Susan V. Kai von Kirkland & Ellis und Robert D. Owen aus dem New Yorker Büro von Eversheds Sutherland übernehmen.

    Die langjährige Verwurzelung und lokale Erfahrung der Gründungspartner in der Region kombiniert mit der globalen Plattform von Eversheds Sutherland bietet sowohl Mandanten als auch künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen überzeugenden Mehrwert.

    Bedeutende grenzüberschreitende Mandate zwischen Deutschland und den USA im vergangenen Jahr waren die Beratung der Praesidiad Group, ein Portfoliounternehmen der US-amerikanischen Private-Equity-Gesellschaft Carlyle, beim Erwerb von Drehtainer in Deutschland, des schwedisch-amerikanischen Automobilzulieferers Autoliv bei der Ausgliederung des Geschäftsbereichs Electronics sowie die arbeitsrechtliche Beratung des US-amerikanischen Papier- und Verpackungskonzerns WestRock beim Erwerb der Schlüter Print Pharma Packaging.

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