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Knorr-Bremse investiert mit Eversheds Sutherland in israelisches Technologie-Start-up RailVision

  • Germany

    28-03-2019

    Knorr-Bremse, der Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter weiterer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, baut seine Aktivitäten im Bereich autonomes Fahren aus und hat hierzu einen Anteil von 21,3 % an dem israelischen Start-up-Unternehmen RailVision erworben. Ein Team der globalen Wirtschaftskanzlei Eversheds Sutherland hat Knorr-Bremse bei der strategischen Investition umfassend beraten.

    RailVision entwickelt auf Video- und Infrarottechnik basierende Systeme zur Hinderniserkennung für Schienenfahrzeuge, die eine bedeutende Technologie zur Realisierung von automatisierten Fahrfunktionen sind. Mit dieser Transaktion verfolgt Knorr-Bremse das strategische Ziel, seinen Bahnkunden hochintegrierte Systeme für das automatisierte Fahren anzubieten.

    Das 2014 bei Tel Aviv, Israel gegründete Start-up RailVision ist heute ein führender Anbieter modernster, kognitiver Vision-Sensor- und Sicherheitssysteme für die Bahnindustrie. Die Lösungen des Technologie-Start-ups, das über langjährige Erfahrung im Bereich der künstlichen Intelligenz, in der Entwicklung von optischen Sensoren und Deep-Learning-Applikationen sowie patentgeschütztes Know-how verfügt, umfassen die Erkennung und Klassifizierung von Objekten und Hindernissen, Fahrwegerkennung, Entfernungsmessung und systematische Zustandsüberwachung der Infrastruktur.

    Knorr-Bremse ist Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitskritischer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Mit rund 29.000 Mitarbeitern an über 100 Standorten in mehr als 30 Ländern ist Knorr-Bremse einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne.

    Inhouse berieten aus dem Team von Ilkin Karakaya (General Counsel) Christian Vornehm (Leitung Service Line Legal M&A/Antitrust) sowie Janine Lanfermann (Service Line Legal M&A/Antitrust) Knorr-Bremse bei der Investition in RailVision.

    Dr. Matthias Heisse, Managing Partner Deutschland, kommentiert: „Wir freuen uns, dass wir Knorr-Bremse bei dieser strategisch wichtigen Investition in RailVision mit einem deutsch-israelischen Team umfassend beraten und unseren Mandanten der Erreichung seines Ziels des autonomen Fahrens auf der Schiene einen Schritt näher bringen konnten.“

    Das Eversheds Sutherland-Team unter der Federführung von Dr. Matthias Heisse (Partner, Corporate/M&A) bestand aus Martin Bechtold (Partner, Kartellrecht) und Dr. Danguole Hackel, LL.M. (Counsel, Corporate/M&A, alle München). Zu israelischem Recht beraten hat Herzog Fox & Newman, Tel Aviv.

    Disclaimer

    This information is for guidance purposes only and should not be regarded as a substitute for taking legal advice. Please refer to the full terms and conditions on our website.

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